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Kraftlose Bienen vor den Beuten - Vergiftung möglich?

Imkerforum - 2014, September 12 - 01:29

Liebe Bienenfreunde,

bisher habe ich bei Euch still mitgelesen, aber aktuell brennt mir eine Frage unter den Nägeln, weshalb ich mich jetzt hier mal zu Wort melden will.

Ich habe gestern und heute eine beunruhigende Beobachtung gemacht. Viele Bienen kommen "entkräftet" nach Hause und schaffen es nicht mehr in die Stöcke. Gleiches bei den Bienen meines Nachbarn, ca. 100m weiter.

Zur Situation: In unserer unmittelbaren Nähe haben wir jetzt, Mitte September, eine fette Massentracht. (Dank unserer Polit-Deppen gibt es doch ab 2015 diese ökologischen Vorrangflächen und den damit verbundenen Zwischenfruchtanbau zur Unzeit, neudeutsch als Greening bezeichnet.) Schon jetzt haben die Landwirte damit angefangen und nun stehen hier ca. 50 ha Buchweizen. Das sind Blühmischungen, es sind noch andere Pflanzen enthalten, stellenweise Sonnenblumen vorm Aufblühen, ansonsten Phacelia kurz vorm Aufblühen u. v. a.

Die Bienen fliegen wie verrückt, hauptsächlich auf den Buchweizen, was man an den Beuten riechen kann, die Brutnester sind am Verhonigen, es ist nur wenig Brut in den Völkern...

Gestern und heute kam ich an meinen Bienenwagen und viele Bienen saßen auf einem Brett unterhalb der Beuten. Wie es schien, schafften sie es irgendwie nicht mehr in die Beuten. Der Nordostwind blies sie dann herunter und so saßen vorm Bienenwagen im Gras heute schätzungsweise 1000 Bienen. Dort haben sie im Gras kleine Trauben gebildet bzw. sind verklammt. Direkt am Boden herrschten 15 °C, hab ein Thermometer hingelegt. Lufttemperatur mind. 17 °C.

Ich habe die Bienen, die ich einsammeln konnte, in einen Schuhkarton gekehrt und sie dem stärksten Volk vors Flugloch gegeben, sie wurden reingelassen. Beim Betrachten der Bienen fand ich sie kraftlos. Manche liefen mit unnatürlich abgespreizten Flügeln herum, andere hatten Probleme, sich aus der Rückenlage in die Normallage zu bringen, sie hielten sich nicht richtig fest usw. Keine Biene hatte die Zunge draußen, es war nur diese Kraftlosigkeit, die auffällig war. Wenn ich mir vorstelle, daß jeden Tag so viele Bienen es nicht mehr nach Hause schaffen, wird mir ganz anders.

Bei den Temperaturen sollten die Bienen doch auf jeden Fall in der Lage sein, die letzten Zentimeter bis zum Flugloch zu schaffen, oder?? Was ist denn da los? Ich bin nicht sicher, wo die Bienen nachmittags sind, im Buchweizen müßten sie ja hauptsächlich vormittags sein. Außerdem sind die Herren über Leben und Tod gerade wieder unermüdlich unterwegs, Raps-Nachauflauf totspritzen u. a.

Nun meine Fragen, hat jemand ähnliche Beobachtungen gemacht und kann es sich um eine Vergiftung handeln, auch wenn die Zunge nicht raushängt?

Haltet Ihr es für möglich, daß das Saatgut für diese Blühmischungen (speziell Buchweizen) gebeizt ist? Buchweizen ist in Osteuropa häufig, hier war er bisher selten. Buchweizen-Saatgut wird durchaus mit Neonikotinoiden gebeizt und das Saatgut kommt doch sicherlich aus Osteuropa.

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Biete Blütenhonig -Lindenhonig

Imkerforum - 2014, September 11 - 19:20

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nichts mehr los vorm Flugloch

Imkerforum - 2014, September 11 - 16:19

Hallo Wissende,

habe vier Schwärme. Eines der Völker ist total träge. Fliegt seit 2 Wochen sehr, sehr wenig. Es sitzt auf einer Zarge. Die Rähmchen sind voll besetzt. Ob eine Königin drin ist, weiß ich nicht. Trau mich nicht zu schauen. Sind sie schon im Wintermodus, oder was kann das sein?

Freue mich auf Eure Antworten.

Herzliche Grüße Karsten

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Vor und Nachteile (DN, Zander , Dadant)

landlive.de - 2014, September 11 - 14:17

Hallo liebe Imker, welche Vor und Nachteile haben diese 3 Maße Deutsch Normal, Zander und Dadant? Welches könnt ihr mir empfehlen? Danke schon im voraus. Gruß honigjunge Anm. wegen besser Verständlichkeit fügte ich die nachgefragen Magazine/Beutensysteme zur Überschrift dazu. lg Alexander

Forum Fragen an/vom Imkernachwuchs – 128 Beiträge, zuletzt von Stoeffelimker am 11.09.2014 um 14.17 Uhr

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Witze

landlive.de - 2014, September 11 - 12:42

Die Österreicher entwickeln den dünnsten Draht der Welt. Als dieser fertig wae wollten sie wissen welchen Durchmesser er hat. Der Draht ist aber so dünn, das sie ihn nicht messen können. Sagt der eine Ösi:"schicken wir ihn eben nach Deutschland, die sind hochtechnologisiert, die können ihn evtl. messen" Sagt der andere :"Nein, die Blösse geben wir uns nicht, schicken wir ihn erst mal nach Amerika, die sind auch hoch entwickelt." Also packen sie den Draht in eine Kiste und legen einen Zettel dabei, ob sie den Durchmesser messen können. Nach 2 Wochen kommt die Kiste wieder, der Kiste liegt ein Antwortzettel bei:"leider können wir diesen Draht nicht messen, zu dünn!" Darauf der eine Ösi wieder:"Müssen wir ihn doch nach Deutschland schicken!" Sagt der Andere:"Nein, wir schicken ihn nach China, die stellen auch Mikrochips her, die können ihn bestimmt messen" Gesagt getan. Sie legen wieder einen Zettel bei, ob sie den Draht messen können. Es dauert wieder 2 Wochen, dann kam die Kiste wieder. Auf der Antwort stehz "Leider können wir ihren Draht nicht messen, er muß zu dünn sein" Sagt der eine Ösi:"jetzt bleibt uns nur noch Deutschland." Sagt der andere: "Hmm, na gut, schicken wir ihn eben nach Deutschland" Also wieder den Draht in die Kiste und nach Deutschland geschickt. Aus lauter Frust haben sie vergessen, den Zettel beizulegen, was sie eigentlich wollen. Es dauert 2 Wochen, 3 Wochen, 4 Wochen, keine Kiste. Nach 6 Wochen kommt die Kiste wieder. Es liegt ein Zettel bei:"Also, wir wussten ja nicht was wir mit diesem Draht machen sollten. Also haben wir mal ein Gewinde drauf geschnitten und ein Loch durchgebohrt. Wir hoffen das ist in eurem Interesse."

Forum Spaßecke – 76 Beiträge, zuletzt von Drohnenfreund am 11.09.2014 um 12.42 Uhr

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Puderzucker tödlich für Bienen?

Imkerforum - 2014, September 11 - 11:31

Liebe Imker,

gestern beschrieb ein Bio-Berufsimker unseres Vereins seine Beobachtung, daß die Bienen vermehrt sterben, wenn sie seiner Puderzucker-Diagnose mit HANDELSÜBLICHEM Puderzucker ausgesetzt werden (100g Bienen abgenommen von der vorletzten Wabe Dadant -> in 500g Joghurtbecher mit Gitterboden + handelsüblichem Puderzucker bestäubt -> nach einigen Minuten Einwirkzeit werden die Milben über den eingeklebten Gitterboden des Joghurtbechers zusammen mit dem überschüssigen Pu.Zucker herausgeschüttelt, ca. 30 bis 60 sec.).
Mit selbstgemahlenem Puderzucker aus Bio-Zucker beobachte er diese Sterberate nicht.
In der Diskussion wurde die Vermutung geäußert, daß handelsüblicher Puderzucker bspw. zur Restentfeuchtung wärmebehandelt sein und so erhöhten HMF-Gehalt aufweisen und demzufolge auf die behandelten Bienen tödlich wirken könne. Oder aber irgendwelche (undeklarierten) Riesel-/Verklumpungsschutz-Zusatzstoffe argwöhnt.

Welche Erfahrungen bzw. Erklärungen habt ihr?

Danke - Gottfried

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Duftlenkung

Imkerforum - 2014, September 11 - 11:12

Moin, moin,

meine Frage an die Erfahrenen: wie betreibt der Imker Duftlenkung seiner Völker auf bestimmte Zielkulturen?
Henry schrieb einmal von einer in der DDR angewandten Methode: Anfüttern mit Zuckerwasserauszug aus Blüten der Zielkultur. Ich wüßte gern Genaueres über Zubereitung (Rezeptur/Konzentration sowohl für Zucker als auch Blüten, Erhitzen oder Kaltauszug/HMF-Problematik, Verweildauer der Blüten im Wasser oder Futter usw.) und Lenkungseffektivität.

Servus - Gottfried

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Geiz ist geil, oder ?

Imkerforum - 2014, September 11 - 10:39

Was ist die Triebfeder für solches Handeln?


http://www.volksfreund.de/nachrichte...art806,3990121



Salve, Peter

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Oxalsäure - wie oft?

landlive.de - 2014, September 11 - 09:20

Morgen, OS wird ja nur im brutfreien Zustand zur Restentmilbung angewendet. Wobei der Spruch gilt, "zweimal ist einmal zuviel"! Andere Quellen sagen "nur einmal im Jahr"! Ich möchte wissen, wie lange braucht die Biene um OS abzubauen? Wenn ich Mitte des Jahres das Volk, zu diesem Zeitpunkt noch Kunstschwarm, mit OS behandelt habe, darf ich dann im Winter zur Restentmilbung wieder mit OS behandeln? Thx

Forum Bienenkrankheiten, Bienenbiologie, Behandlungsmittel – 19 Beiträge, zuletzt von KarlH am 11.09.2014 um 09.20 Uhr

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Varroa-Wetter im Netz

Imkerforum - 2014, September 11 - 08:15

Moin, moin!
Ich hab mir immer die Daten für die Anwendung zur Varose-Behandlung von folgendem link gezogen:
http://www.am.rlp.de/Internet/global...&p4=XJPZBV4849

Der scheint aber seid gestern nicht mehr zu funktionieren (neuer Aufbau der Internetseite?)

Habt ihr Alternativen? Die, die ich im Netz gefunden habe, beziehen sich alle auf www.rlp.de, der nicht funktioniert.

Danke

Andreas

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Biete Frisch geschleudert Heidehonig

Imkerforum - 2014, September 11 - 07:10

Hallo,zum Verkauf stehen ca. 400 kg Heidehonig in Hobbock´sRegi...

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Suche Deutsche Waldhonig

Imkerforum - 2014, September 11 - 07:10

Imker sucht zum weiter verkauf ca.25 kg Deutschen Waldhonig oder ...

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Categories: Deutsch, Imkerei

Suche Pollenreinigungsmaschine

Imkerforum - 2014, September 11 - 07:10

Hallo!Suche Maschine zum Pollen reinigen

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Biete Entdeckelungsgeschirr Edelstahl f. 2 Personen

Imkerforum - 2014, September 11 - 07:10

Da ich die Imkerei nur wenige Jahre betrieben habe, ist auch das En...

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Biete Verkaufe Schleuder (Hand) an Selbstabholer in Mayen

Imkerforum - 2014, September 11 - 07:10

Da ich meine Imkerei auflöse verkaufe ich meine Honigschleuder für ...

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Suche Bienenkiste mit Volk

Imkerforum - 2014, September 11 - 07:10

Suche Bienenkiste mit Bienenvolk.

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Biete Carnica Königin

Imkerforum - 2014, September 11 - 07:10

Ich verkaufe 3 x Carnica Königinnen aus dem Jahr 2014Standbegatte...

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Suche Mittelwandgießanlagen Dadant oder Zander

Imkerforum - 2014, September 11 - 07:10

Hal suche im Raum München Mittelwandgießanlagen auf Dadant oder Z...

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Biete Königinnen 2014

Imkerforum - 2014, September 11 - 07:10

Verkaufe Kö. 2014, Nachzucht von leistungsstarken Müttern, Carnica ...

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